Sonntag, 20. November 2016

Invisible Monsters


Invisible Monsters von Chuck Palahnuik

Zusammenfassung

She's a catwalk model who has everything: a boyfriend, a career, a loyal best friend. But when a sudden motor 'accident' leaves her disfigured and incapable of speech, she goes from being the beautiful centre of attention to being an invisible monster, so hideous that no one will acknowledge she exists.
Enter Brandy Alexander, Queen Supreme, one operation away from being a real woman, who will teach her that reinventing yourself means erasing your past and making up something better, and that salvation hides in the last place you'll ever want to look.

Rezension
"Poor misguided thing," Sister Katherine said, and she spat on the concrete floor. She looked at me craning my eck to see back down the hall, and she asked if I had any family.I wrote: yeah, there's my gay brother but he's dead from AIDS.And she says, "Well, that's for the best, then, isn't it?"
German:

Ich habe dieses Buch mit einem kleinen "Ach, sheesh" beendet und irgendwie hat das meine Gefühle für dieses Buch perfekt zusammengefasst. Es war unglaublich interessant und ich würde es definitiv weiterempfehlen, aber nur wenn man die richtige Person dafür ist. Ich würde dazu sagen, dass jemand der Fight Club kennt (ich habe davon auch nur den Film gesehen, muss ich zugeben) und es mochte, sicherlich zu den Leuten gehört, denen Invisible Monsters auch gefällt. 

Sonntag, 13. November 2016

Die Tearling-Dummheit



Die Tearling-Dummheit

Ich habe neulich das Hörbuch zu „Queen of the Tearling“ gehört. Normalerweise schreibe ich keine ausführlichen Kommentar zu Hörbüchern, weil sie vor allem etwas sind, das ich höre, wenn ich mit den Hunden laufe/aufräume/esse/sonstigen Aktivitäten nachgehe. Es ist zwar nicht etwas, das einfach als Hintergrundgeräusch läuft, aber ich schenke ihnen auch wirklich nicht gleich viel Aufmerksamkeit wie ich sie Büchern beim lesen zuteil werden lasse. Wieso ist das hier also eine Ausnahme? Ganz einfach: Weil einige Aspekte ausgesprochen dumm waren. 

Hier ist wieder der Punkt an dem ich eine kurze Warnung aussprechen will:
Solltest du das Buch kennen, dann: nur zu, lies weiter. Wie du schon am Titel gemerkt haben wirst, werde ich eine eher negative Meinung zum Buch präsentieren, aber darauf lässt du dich auf eigene Gefahr ein.
Wenn du es aber nicht kennst, gerne noch kennen lernen willst und Spoiler nicht magst, dann lass es hierbei beruhen. Ich werde nämlich Spoiler einfügen (und sogar Referenzen zum nächsten Teil machen, wenn auch nichts explizites oder handfestes) und dabei werde ich sogar ziemlich biased sein (siehe Titel/obiger Absatz). 
Für alle, generell: Dies hier wird mal wieder ein langer Text, ohne richtige Gliederung. Wenn dir das nicht gefällt, dann tu es dir nicht an, ich rede auch eigentlich wirklich nur über die grosse Dummheit in "The Queen of the Tearling" und wie sie mich nervt.

Dienstag, 1. November 2016

Living Dead Girl


Living Dead Girl von Elizabeth Scott

Zusammenfassung:

Once upon a time, I was a little girl who disappeared.
Once upon a time, my name was not Alice.
Once upon a time, I didn't know how lucky I was.

Rezension:
I have been smashed and put back together so many times nothing works right. Nothing is where it should be, heavy thumping in my shoulder where my heart now beats. 
Feel it? Pushpushthrob, one beat. Pushpushthrob, two beats. 
Now, Ray says. Now.
German:

Was gibt es schon gross zu sagen? Einiges. Es gibt ganz viel zu diesem Buch zu sagen, um genau zu sein. Das Problem ist, das mir gerade irgendwie die Worte fehlen.