Freitag, 28. Oktober 2016

An Ember in the Ashes (An Ember in the Ashes #1)


An Ember in the Ashes (An Ember in the Ashes #1) von Sabaa Tahir

Zusammenfassung:

Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.
Während Elias in der berühmten Blackcliff-Militärschule dazu ausgebildet wird, als Elite-Kämpfer die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schliesst sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Blackcliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...


Rezension:
In the moonlight, the forbidding buildings of Blackcliff are almost beautiful, the sable granite softened to blue. The school is, as always, eerily hushed. I never feared the night, not even as a child, but Blackcliff's night is different, heavy with a silence that makes you look over your shoulder, a silence that feels like a living thing.
Ich weiss ehrlich nicht, wie ich am besten beschreiben kann, was dieses Buch mit mir gemacht hat. Hier also einige Versuche:
Es hat mich zurückversetzt um einige Jahre, ich war jünger als ich An Ember in the Ashes gelesen habe. Nicht "kindisch" jung auch nicht "naiv", sondern einfach jung und unglaublich fasziniert von der Welt. Ein unschuldiges jung, das noch nicht so viele Bücher gelesen hat, vielleicht sogar ein jung, dass kaum jemals Bücher gelesen hat, in denen eine Revolution stattfindet.
Es hat mich aus meiner Welt gerissen. Wo auch immer ich es gelesen habe, es hat mich, wie der Wind eine Feder, aufgehoben und mit sich genommen. Ich schwöre ich habe manchmal aus Zeitgründen regelmässig auf die Uhr geschaut beim lesen und dabei trotzdem unerwartet grosse Zeitsprünge erlebt.
Es hat mich entzückt. Ich wollte nie wieder aufhören zu lesen. Ich will nie wieder aufhören zu lesen, ich will den nächsten Band haben.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

The Enchanted


The Enchanted von Rene Denfeld

Zusammenfassung:

The enchanted place is an ancient stone prison, viewed through the eyes of a death row inmate who finds escape in his books and in re-imagining life around him, weaving a fantastical story of the people he observes and the world he inhabits. Fearful and reclusive, he senses what others cannot. Though bars confine him every minute of every day, he marries magical visions of golden horses running beneath the prison, heat flowing like molten metal from their backs, with the devastating violence of prison life. 
Two outsiders venture here: a fallen priest, and the Lady, an investigator who searches for buried information from prisoners' pasts that can save those soon-to-be-executed. Digging into the background of a killer named York, she uncovers wrenching truths that challenge familiar notions of victim and criminal, innocence and guilt, honor and corruption - ultimately revealing shocking secrets of her own.

Rezension:
So many complaint kites rain out of Risk's cell that they clog the walkway drains like rotting paper leaves. The men have to climb over the huge sodden piles on the way to mess, and they track pieces of paper that say help into the mess hall, where the wet papers toll into tubes that say please and are smeared into gray pul on the floor on the men's boots that say me. This is the way it is, in this enchanted place.
Es gibt so viele Dinge, die ich über dieses Buch sagen will, aber ich will sie nur zu denjenigen sagen, die es noch nicht gelesen haben und hinter all meinen Worten läge nur eine Botschaft: Lies es. Leuten die es schon gelesen haben, würde ich ein trauriges Lächeln schenken und wir könnten uns eine weile einsam aneinander lehnen. Denn das ist das Gefühl, mit dem es mich hinterlassen hat: Traurig einsame Gemeinsamkeit.