Montag, 29. August 2016

Wer die Lilie träumt (The Raven Cycle #2)


Wer die Lilie träumt (The Raven Cycle #2) von Maggie Stiefvater

Zusammenfassung:

Mit jedem Tag, den Blue mit Gansey verbringt, fällt es ihr schwerer, sich nicht in ihn zu verlieben - obwohl sie weiss, dass ein Kuss von ihr der Grund für seinen nahen Tod sein könnte. Sie ist fasziniert von seiner leidenschaftlichen Suche nach dem verschwundenen König Glendower, und in der knisternden Hitze des Sommers kommen Blue, Gansey und die Raven Boys diesem Ziel immer näher. Vor allem Ronans Fähigkeit, Gegenstände aus seinen Träumen in die reale Welt zu bringen, lässt die Lösung greifbar werden. Doch das Spiel mit der Traumwelt ist gefährlich und Blue und ihre Freude sind nicht die Einzigen, die sich ihre Wünsche herbeiträumen wollen...

Rezension:
Es hatte etwas Rührendes an sich, fand Ronan, wie sie ihm alle dabei halfen, einen Kadaver zu vergraben. Es wäre ihm zwar lieber gewesen, wenn die Kreatur in seinen Träumen geblieben wäre, andererseits, wenn schon etwas entwischen musste, dann lieber dieses Ding als etwas aus seinem letzten ausser Kontrolle geratenen Albtraum.
Uff, hat ein Weilchen gedauert, bis ich damit durchgekommen bin, da sind die letzte Woche einige Dinge zusammengekommen und dann war ich immer entweder zu beschäftigt oder zu müde, um noch zu lesen. Dabei wollte ich das eigentlich wirklich machen! Dieses Buch hat mich auf sehr ungewöhnliche Art und Weise sehr in seinen Bann gezogen, dabei weiss ich noch nicht, ob es tatsächlich gut oder nicht ist, ich kann nicht einmal sagen, ob es viele Dinge gut und einige schlecht oder viele Dinge schlecht und einige gut gemacht hat. Sehr merkwürdig, wirklich. 

Montag, 22. August 2016

Das eisige Feuer der Magie (Black Blade #1)


Das eisige Feuer der Magie (Black Blade #1) von Jennifer Estep

Zusammenfassung:

Willkommen in Cloudburst Falls, dem magischsten Ort in ganz Amerika! Muss man anderso lange suchen, um einen Troll unter einer Brücke zu finden, so ist es hier ganz einfach, Monster und Magische in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Doch wer über keine magischen Fähigkeiten verfügt, ist in Cloudburst Falls nicht viel wert ... Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über aussergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. 

Rezension:
Man hätte mich als eine Art modernen, weiblichen Robin Hood bezeichnen können, der fröhlich von den Reichen stahl. Nur dass ich meine Beute niemals an die Armen verschenkte. Es gab nur drei Leute auf der Welt, die mir etwas bedeuteten - ich, ich und ich. Na ja, vielleicht vier, wenn mir gerade danach war, Mo mit in die Rechnung aufzunehmen. Aber Mo konnte gut auf sich selbst aufpassen, und ich hatte genug damit zu tun, mich selbst durchzufüttern. 
Als jemand, der die Mythos Academy-Reihe kennt und sie als solche ziemlich gerne hat (auch wenn mich vieles an der Darstellung der Mythologie stört - aber ich bin ja auch recht mythologieversessen, das kann man nicht von allen anderen Menschen auch erwarten), weiss ich dieses Buch zu schätzen - manchmal braucht man einfach diesen leichten, fluffigen Fantasy in dem alles gut ausgeht und die richtigen Leute ein Happy-End bekommen, aber erst nachdem viele Kämpfe ausgetragen werden, weisst du? Und, nun ja, genau das habe ich wieder gebraucht und dieses Buch hat sich für diese Zwecke sogar besser gemacht als Mythos Academy. Lila und Gwen sind sich in ihren Fähigkeiten zwar überraschend ähnlich (Estep hat anscheinend Spass daran, ihre Protagonistinnen Gefühle von Zweitpersonen erkennen zu lassen), aber Lila hat mir trotzdem besser gefallen. Allgemein haben mir dir Charaktere soweit besser gefallen. Die Magie auch (endlich muss ich mich nicht mehr darüber aufregen, dass Spartaner - und besonders Römer! - keineswegs "magische Krieger" waren, ganz im Gegensatz zu Walküren, urgh, richtig dumm). Der Plot ist weitgehend voraussehbar, aber gekümmert hat mich das eigentlich nicht die Bohne. Es war was ich wollte und ich bin sehr zufrieden damit.

Samstag, 20. August 2016

Ich gegen dich


Ich gegen dich von Jenny Downham

Zusammenfassung:

Seit Mikeys fünfzehnjährige Schwester Karyn von Tom, Sohn reicher Eltern, vergewaltigt worden ist, verlässt sie ihr Zimmer nicht mehr. Mit der Mutter, die trinkt, ist nicht zu rechnen. Alles bleibt nun an Mikey hängen, auch um die kleine Schwester Holly kümmert er sich. Und diesem Tom würde er es am liebsten heimzahlen. Ein Flirt mit Toms Schwester Ellie scheint das einfachste Mittel um näher an ihn ranzukommen. 

Rezension:
Sie setzte sich. Mum trug eine Platte mit Lammkoteletts an den Tisch, und Tom spiesste zwei davon mit der Gabel auf. Mum ging zum Backofen zurück und schüttete Erbsen und Möhren in Schüsseln. Tom reichte Dad die Koteletts. Mum tischte das Gemüse auf, und Tom bediente sich. Mum ging zum Herd zurück und zog mit einem Geschirrtuch als Topflappen ein Blech mit Backkartoffeln hervor. 
"Gibt's Minzsosse?" 
"Ja, ja, kommt sofort." 
"Und Bratensosse?" 
"Die auch." 
Dad trommelte mit den Fingern auf den Tisch, um Ellie auf sich aufmerksam zu machen. "Hilfst du vielleicht mal deiner Mutter, oder hast du nur vor, hier sitzen zu bleiben?"
Jenny Downham ist komisch. Die Hälfte des Buches hat mich nicht interessiert und dann hat sie, wie schon in Bevor ich sterbe, plötzlich irgendwie Zauber ausgepackt und mich gefesselt. Aus dem Nichts hat sie Atmosphäre kreiert und Charaktere, die mir vorher egal waren, sind mir auf einen Schlag (innerhalb nur eines Kapitels) ans Herz gewachsen. 

Mittwoch, 17. August 2016

Ausgelöscht


Ausgelöscht von Daniel G. Spieker

Zusammenfassung:

"Wer seid ihr?", fragte ich zögerlich, doch die Gestalten antworteten nicht.
"Wer oder was seid ihr?", fragte ich noch einmal, doch wieder gab es keine Antwort.
Ich zitterte, nahm aber allen Mut zusammen und trat näher.

Rezension:
Augen starren mir entgegen. Glanzlose, tote Augen.
Disclaimer: Bevor ich hier jetzt irgendetwas über das Buch und meinen Meinungen und Gedanken bezüglich dieses Buches bekannt gebe, muss ich anmerken, dass ich nicht nur Daniel schon kenne, mit ihm mittlerweile schon seit einigen Jahren (zumindest wird es langsam zu "einigen Jahren") Kontakt habe und mit ihm befreundet bin, sondern selber auch die Erstkorrektur dieser Geschichte übernommen habe (was bedeutet, dass ich Ausgelöscht jetzt also schon zum zweiten Mal innerhalb von kurzer Zeit gelesen habe). Ich versuche zwar im folgenden möglichst objektiv zu sein und werde eine ehrliche Meinung abgeben, aber ich kann leider nicht versprechen, dass ich nicht, wenn auch unbewusst, eine "verfärbte" Meinung preisgebe. 
That being said: Ich halte dieses Buch für klasse und es trifft sehr genau meinen Geschmack was Atmosphäre angeht.

Dienstag, 16. August 2016

Dreams of Gods and Monsters (Daughter of Smoke and Bone #3)


Dreams of Gods and Monsters (Daughter of Smoke and Bone #3) von Laini Taylor

Zusammenfassung:

Was würdest du geben, damit das Gute siegt? 
Wie weit würdest du gehen, um deine Welt zu beschützen?
Wen würdest du retten, wen verraten?
Als der brutale Seraphim-Regent Jael seine Armee in die Welt der Menschen bringt, werden Karou und Akiva endlich wiedervereint - nicht als Liebespaar, aber in einer Allianz gegen ihren gemeinsamen Feind. Der Traum, den sie einst zusammen geträumt ahtten, sah anders aus, aber sie kämpfen dennoch um Frieden und einen Neuanfang für Chimären und Engel. Und für sie beide...

Rezension:
Dumme Kuh, dachte Karou. In deinem nächsten Leben wirst du ein dickes, lahmes Rindvieh. Und als Lisseth das nächste Mal misstrauisch zu ihr herüberspähte, dachte sie fast fröhlich: Muh.
Puh. Das, naja, das war was. Ich hatte eigentlich vor, dieses Buch in einem Rutsch zu lesen, bin dann aber auf die letzten 100 Seiten doch noch eingeschlafen, dabei war ich anfangs ganz sicher, dass ich es schaffe. Und hier ist auch schon mein grob zusammengefasstes Gefühlsspektrum: Der Anfang war gut und hat mich gepackt und die Seiten sind nur so dahin geflossen, das Ende war irgendwie fast ein wenig langweilig und irgendwie fast ein wenig dahingezogen und hat mich eigentlich nicht wirklich interessiert. Das passt allerdings ganz gut in die Reihe, nach dem ersten Teil, der mich anfangs verzaubert hat und dann schlechter wurde und dem zweiten Teil der Anfangs langsam war und am Ende gut wurde konnte das dritte Buch wohl kaum von vorne bis hinten klasse (oder überhaupt gut) sein, oder? 

Sonntag, 14. August 2016

In the Woods (Dublin Murder Squad #1)


In the Woods (Dublin Murder Squad #1) von Tana French

Zusammenfassung:

Er ist ein erfolgreicher Ermittler. Man vertraut ihm schwierige Fälle an. Er löst sie alle. Bis eine Leiche gefunden wird - an dem Ort, der seine tiefsten Ängste weckt ...
In der Ausgrabungsstätte Knocknaree bei Dublin wird ein Mädchen tot aufgefunden, aufgebahrt auf einem Opferaltar. Der junge Ermittler Rob Ryan und seine Partnerin Cassie Maddox übernehmen den Fall. Doch alle Spuren führen nur tiefer in ein unergründliches Dickicht. Und niemand darf erfahren, was mit Ryan vor zwanzig Jahren im Wald von Knocknaree geschehen ist.

Rezension:
Only a few years away, Jamie and Peter and I had been giving each other dead arms and aiming lawn darts at the Carmichaels' horrible yappy Jack Russell. All these private parallel dimensions, underlying such an innocuous little estate; all these self-contained worlds layered onto the same space. I thought of the dark strata of archaeology underfoot; of the fox outside my window, calling out to a city that barely overlapped with mine.
Ich bin beinahe sprachlos. Dieses Buch ist brillant, wirklich brillant. Diese Erkenntnis hat mich allerdings erst im letzten Drittel der Geschichte getroffen, sich danach dafür schmerzhaft immer weiter in mein Gehirn gebohrt. Denn so brillant das Buch auch ist, so schrecklich ist das Ende (auf die gute Art versteht sich). Wirklich, die letzten 50 Seiten waren einfach nur noch schmerzhaft zu lesen (Ungefähr 100 Seiten vor dem Ende habe ich gemerkt, dass ich eigentlich wirklich nicht weiter lesen will, obwohl ich umbedingt weiter lesen will. Auf den letzten 50 Seiten wurde dieses Gefühl fast unertragbar. - Das alles natürlich in meiner Ausgabe, ich kann also nicht sagen, wie viele Seiten der Qual man in anderen Ausgaben durchleben muss.). Die Charaktere, die Geschichte, die Planung - all das war ausgezeichnet. Ich mochte ausserdem den Schreibstil sehr und die Stimme des Erzählers. Der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen könnte, wäre der, dass sich das Buch zwischendurch (aus meiner Sicht) ein wenig langgezogen hat, aber bei Krimis habe ich öfters Schwierigkeiten, mich voll und ganz für einen Fall zu interessieren (auch, wenn er theoretisch sehr spannend wäre - Krimis sind einfach nicht wirklich meine Stärke), also muss das eigentlich auch nichts bedeuten.

Donnerstag, 11. August 2016

Das Ende der Unschuld


Das Ende der Unschuld von Megan Abbott

Zusammenfassung:

Die dreizehnjährige Lizzie und ihre Freundin Evie sind unzertrennlich. Nachbarmädchen, die Badeanzüge und Hockeyschläger tauschen, zusammen zur Schule gehen und scheinbar keine Geheimnisse voreinander haben. Doch eines Nachmittags ist Evie verschwunden. Einziger Anhaltspunkt: ein rotbrauner Wagen, den Lizzie morgens durch den Ort hat fahren sehen. Auf einmal steht Lizzie im Zentrum der Aufmerksamkeit: War Evie unglücklich? Hatte sie Sorgen? Hatte sie Lizzie von einem möglichen Verfolger erzählt? Würde sie zu einem Fremden ins Auto steigen? Lizzie versucht sich an die Details zu erinnern und beginnt nachzuforschen. Um ihre Freundin zu finden, aber auch weil sie die Nähe von Evies zutiefst erschüttertem Vater sucht, für den sie heimlich schwärmt. Auf nächtlichen Streifzügen durch die Kleinstadt macht Lizzie seltsame Entdeckungen. Schritt für Schritt kommt sie einem Geheimnis auf die Spur und muss sich fragen, wie gut sie ihre beste Freundin überhaupt kannte.

Rezension:
Was für ein jämmerlicher Strohhalm - seine Tochter ist nicht ertrunken, sondern wurde von einem Mann entführt, der dreimal so alt ist wie sie, aber es ist immerhin ein Strohhalm. Es ist der einzige Strohhalm, den wir haben, und an den klammern wir uns.
Dieses Buch war fantastisch. Ich hatte eigentlich nicht vor, es heute zu lesen, aber ich habe ein wenig durch geblättert, die erste Seite angefangen und konnte dann einfach nicht mehr aufhören. Der Schreibstil entspricht genau meinem Geschmack, die Atmosphäre ist düster und verwirrend und undurchdringlich und alles fühlt sich unheimlich gewichtig an. Ich habe gar nicht gemerkt, wie die letzten Stunden vergangen sind, ich hätte einfach immer weiter lesen können.

Freitag, 5. August 2016

Six of Crows (Six of Crows #1)


Six of Crows (Six of Crows #1) von Leigh Bardugo

Zusammenfassung:

Ketterdam: a bustling hub of international trade where anything can be had for the right price - and no one knows that better than criminal prodigy Kaz Brekker. Kaz is offered a chance at a deadly heist that could make him rich beyond his wildest dreams. But he can't pull if off alone ...
A convict with a thirst for revenge.
A sharpshooter who can't walk away from a wager.
A runaway with a privileged past.
A spy known as the Wraith.
A Heartrender using her magic tu survive the slums.
A thief with a gift for unlikely escapes.
Six dangerous outcasts. One impossible heist. Kaz's crew is the only thing that might sand betweet the world and destruction - if they don't kill each other first.

Rezension:
Kaz leanded back. "What's the easiest way to steal a man's wallet?" 
"Knife to the throat?" asked Inej. 
"Gun to the back?" said Jesper. 
"Poison in his cup?" suggested Nina. 
"You're all horrible," said Matthias.
Schon wieder eines von den Büchern, über die ich eigentlich so gut wie gar nichts wusste. In diesem Fall verdanke ich meine Unwissenheit allerdings einer bewussten Entscheidung anstatt meiner Ignoranz. Ich lasse mich von Büchern gerne überraschend, zumindest, wenn ich von den richtigen Leuten gehört habe, dass sie gut sein sollen. Das war bei diesem Buch definitiv der Fall, ich meine, der Hype war schon ziemlich präsent. Und oh-mein-Gott ist der Hype verdient. Das war ein absolut klasse Buch.

Tuck Everlasting


Tuck Everlasting von Natalie Babbitt

Zusammenfassung:

Eigentlich wollte Winnie an jenem brütend heissen und langweiligen Tag von zu Hause weglaufen. Doch dann beobachtet sie im Wald einen Jungen, der aus einer verborgenen Quelle trinkt. Sie erfährt die unglaubliche Geschichte, dass Jesse Tuck und seine Familie durch dieses Wasser unsterblich geworden sind! Aber es ist gar nicht so einfach, ewig zu leben. Plötzlich taucht ein gefährlicher Fremder auf, der das Geheimnis der Quelle kennt und daraus Gewinn ziehen will. Nun muss Winnie handeln.

Rezension:
"You can't have living without dying. You you cant call it living, what we got. We just are, we just be, like rock beside the road."
Ich hatte keine Ahnung, was ich von diesem Buch erwarten soll. Um genau zu sein, war mir nicht einmal klar, dass es ein Kinderbuch ist, bis kurz bevor ich es gelesen habe (ich habe von bekannten eine Ausgabe bekommen mit Bildern aus dem Film darauf - es sah aus wie eine übertreiben schnulzige Liebesgeschichte, ich wollte es fast nicht lesen), und ich war positiv überrascht.

Days of Blood and Starlight (Daughter of Smoke and Bone #2)


Days of Blood and Starlight (Daughter of Smoke and Bone #2) von Laini Taylor

Zusammenfassung:

Wo würdest du dich verstecken, wenn die ganze Welt nach dir sucht? Was würdest du tun, wenn deine grosse Liebe plötzlich deine Familie auf dem Gewissen hat?
Wie würdest du dich entscheiden, wem du trauen kannst, und wem nicht?
Der Traum vom Frieden, den Karou und Akive einst teilten, ist vorbei. 
Wenn aus Liebe Hass wird, kann uns nur noch die Hoffnung retten.

Rezension:
Im grossen, wilden Herzen des Landes, das Tag für Tag von Sklavenjägern und Massakern heimgesucht wurde, hatte jemand angefangen, Engel zu töten. 
Und wer immer es auch war, er war sehr, sehr gut darin.
Zuerst möchte ich festhalten, dass ich diesen Teil besser fand als den ersten und gleichzeitig auch ein wenig langweiliger. Was mich am ersten Band gestört hat war vor allem Akiva und diese ganze überdrehte Liebesgeschichte. Days of Blood and Starlight beginnt zwar wieder mit ihm und seiner Obsession mit Karou, danach wechselt es allerdings zu anderen, tiefgreifenderen Themen.